

Sanierungen Referenzbeispiel 3: Innovativer Speicherhersteller
Das Unternehmen entwickelte innovative Warmwasserspeicher, die bei einem Partnerunternehmen, welches auch am Unternehmen beteiligt war, gefertigt wurden.
Aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen den beiden Gesellschaftern kam es zur Trennung und damit drohte der Wegfall der Fertigung. Der Auskauf des Gesellschafters belastete zudem die Liquidität Unternehmen essentiell. Ein neu gefundener Produzent produzierte zu merklich höheren Kosten und wesentlich ineffizienter. Zudem kam es zu qualitativen Problemen, was den Verlust eines Großkunden zur Folge hatte. Das Unternehmen wurde so zum Sanierungsfall. Zusätzlich gab es gößere organisatorische Lücken im Unternehmen, welche davor vom ausgeschiedenen Gesellschafter abgedeckt wurden.
Maßnahmen durch SYNERCON:
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SYNERCON identifizierte und akquirierte auf Basis einer erstellten Fortbestehensprognose, eines Strategiekonzeptes und eines Businessplans einen privaten Investor, welcher ein siebenstelliges Investment einbrachte.
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Darüberhinaus identifizierte SYNERCON einen optimalen neuen Fertigungspartner in der Slowakei und stellte bis zum Anlaufen der neuen Produktion in der Slowakei die Fertigung beim ehemaligen Fertigungspartner sicher.
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Damit wurde das Unternehmen nicht nur stabilisiert, sondern konnte einen beeindruckenden Wachstumskurs von 50% bis 100% p.a. initiieren.
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Bereits vier Jahre nach dem Einstieg des Investors konnte der Gründer aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung und einer Verfünffachung des Umsatzes den Investor wieder auskaufen.
Gerne stellen wir Ihnen weitere Beispiele und Referenzen vor.
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Kontakt: Mag. Martin Wohlmuth